Kanadischer Judasbaum

Cercis canadensis Forest Pansy

Der Judasbaum ist ein kleines, markantes Bäumchen mit herzförmigen, purpurroten Blättern, dekorativen Blüten und einer eindrucksvollen, farbigen Herbstfärbung.

Beschreibung

Der Judasbaum ist in jeder Hinsicht außergewöhnlich. Im Frühjahr zeigt er ein besonderes Schauspiel: kleine Blüten wachsen direkt aus dem Stamm und den kräftigen Ästen, was der Pflanze einen unverwechselbar dekorativen Charakter verleiht.

Kanadischer Judasbaum Hauptfoto

Blätter

Wuchsform

Herbst

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Wygląd

Jungpflanzen entwickeln sich meist als ausladender Strauch mit locker gerundeter Krone. Mit der Zeit bildet der Baum einen malerisch gewundenen Stamm und erreicht eine Höhe von bis zu etwa 5 m, wodurch er die Form eines kleinen Baums annimmt.

Judasbäume haben charakteristische, herzförmige Blätter, die an kurzen, dünnen Stielen sitzen. Die Sorte ‘Forest Pansy’ zeichnet sich durch eine dunkel purpurrote bis -rote Blattfärbung aus, die mit der Zeit in schokoladige Töne übergehen kann. Im Herbst verfärben sich die Blätter ungleichmäßig in Rot-, Orange- und Gelbtöne und bilden eine auffällige Mosaikfärbung.

Der dekorativste Moment ist der Frühling, wenn der Baum mit übersät ist, die direkt aus Stamm und Ästen hervortreten — dieses Phänomen bezeichnet man als Kauliflorie und es tritt bei allen Judasbäumen auf. Die Blüten sind essbar und eignen sich zur Dekoration von Speisen; sie haben zudem einen dezent süßlichen Geschmack.

Man sollte bedenken, dass die frühe Blüte (Ende April bis Anfang Mai) durch späte Frühjahrfröste geschädigt werden kann.

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Stanowisko i uprawa

Der Baum ist nicht vollständig winterhart und eignet sich in der Praxis vor allem für Pflanzungen westlich der Weichsel (Zone 6b und wärmere Regionen). In kühleren Gebieten sollten die wärmsten, geschützten Stellen im Garten gewählt werden.

Er bevorzugt geschützte Standorte, an denen er vor kalten Winden bewahrt wird, in Sonne oder Halbschatten. In warmen Gartenbereichen entwickelt er sich besonders gut.

Er stellt Ansprüche an den Boden — am besten wächst er in nährstoffreichen, frischen, durchlässigen und mäßig feuchten Böden. Er toleriert ein weites pH-Spektrum, von leicht sauer bis alkalisch, und kommt auch auf kalkhaltigem Untergrund zurecht. Schwere, tonige Böden mit Staunässe verträgt er schlecht. Trotz seiner Vorliebe für Feuchte kann er auch periodische Trockenphasen und sommerliche Hitze bewältigen.

Die Äste des Judasbaums sind mitunter recht brüchig und können im Winter unter der Last nasser Schneedecken brechen — bei Bedarf lohnt es sich, die Zweige vorsichtig abzuschütteln. Junge Exemplare brauchen in den ersten Jahren gelegentlich Schutz; ältere Bäume kommen meist gut allein zurecht.

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Zastosowanie

Der Judasbaum eignet sich hervorragend als Solitär — er zieht mit seinen ganzjährigen Zierwerten alle Blicke auf sich. Er passt in Hausgärten ebenso wie in gepflegte Parks und öffentliche Anlagen.

Unter der Krone kann man schatten- und halbschattenverträgliche Pflanzen setzen, zum Beispiel Aronstab, Funkien (z. B. mit großen, graugrünen Blättern Hosta 'Big Daddy') oder Berberitze 'Aurea'.

Den Judasbaum kann man auch mit höheren Bäumen und Sträuchern kombinieren, etwa mit Eibe 'Wojtek', Berg-Ahorn 'Brilliantissimum', Schneeball oder Ulme 'Wredei'.

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Ciekawostki

Der Name der Pflanze wird traditionell mit Judas Iskariot in Verbindung gebracht, der der Überlieferung zufolge an einem Baum dieses Typs gehängt haben soll. Das ist eine verbreitete, historisch jedoch nicht eindeutig belegte Deutung des Namensursprungs.

Phänologie

Jahresrhythmus von Blüte, Früchten und Pflegearbeiten

Phänologie der Pflanze

Blüte
Blüte Woche 15-17 April
  • Różowe
Pflanzen
Krzewy kupowane w pojemnikach Woche 8-14 Februar - April empfohlen Mehr lesen
Krzewy kupowane w pojemnikach Woche 31-41 August - Oktober empfohlen Mehr lesen
Schnitt
Cięcie wczesnowiosenne - porządkujące po zimie Woche 6-10 Februar - März Mehr lesen
Düngung
Kompostowanie wiosną Woche 8-10 Februar - März Mehr lesen
Całosezonowe Woche 9-33 Februar - August Mehr lesen
Całosezonowe Woche 9-13 Februar - März Mehr lesen
Nawożenie wiosenne Woche 10-12 März Mehr lesen
Nawożenie letnie Woche 26-28 Juni - Juli Mehr lesen
Nawożenie jesienne Woche 30-37 Juli - September Mehr lesen
Kompostowanie jesienią Woche 34-36 August - September Mehr lesen

Die Daten stammen aus dem Plant Phenology V1-Modell. Zeiträume sind validierte Wochenbereiche aus Ogrodeus-Daten und können je nach Wetter und Standort abweichen.

Blüte

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Größe

Größe und Wuchs

Endhöhe
5 m
Endbreite
4 m
Höhe nach 10 Jahren
2 m
Breite nach 10 Jahren
1,5 m
Pflanzabstand
1,2 m

Merkmale

Pflanzenmerkmale

Winterhärtezone
Winterhärtezone 7
Natürliche Wuchsform
Ausladend
Wuchsstärke
Langsamer Wuchs

Merkmale

Eigenschaften und Verwendung

Standort

Bevorzugter Lichtbedarf
Volle Sonne
Tolerierter Lichtbedarf
Halbschatten
Bevorzugte Bodenfeuchte
Frischer Standort Feuchter Standort
Bevorzugter Boden
Durchlässiger Boden Sandig-lehmiger Boden Nährstoffreicher Boden
Tolerierter Boden
Sandig-toniger Boden
Bevorzugter Boden-pH
Neutraler Boden Alkalischer Boden Leicht alkalischer Boden
Tolerierter Boden-pH
Leicht saurer Boden

Eigenschaften

  • Zierblüten
  • Dekorative Blätter oder Nadeln
  • Attraktiver Habitus
  • Kinderfreundlich
  • Herbstfärbung
  • Die ganze Saison attraktiv
  • Essbare Blüten

Warnhinweise

  • Benötigt mehr Pflege
  • Junge Pflanzen können Frostschäden erleiden

Verwendung

  • Solitärpflanze
  • Für große Gärten
  • Für kleine Gärten
  • Für Kiesgärten
  • Für Parks
  • Für gemischte Beete

care

  • Trockenheitsverträglich

Pflanzengruppen

Krankheiten & Schädlinge

Krankheiten & Schädlinge

Blattflecken
Krankheit

Blattflecken

Blattflecken sind eine häufige Pilzkrankheit bei Laubpflanzen, die sich bei anhaltender Feuchtigkeit verstärkt.

Echter Mehltau
Krankheit

Echter Mehltau

Echter Mehltau ist eine häufige Pilzkrankheit bei Laubpflanzen, die sich durch einen weißen, mehligen Belag auf Blättern

Schädling

Spinnmilbe

Spinnmilben befallen Pflanzen bei fehlender Luft- und Bodenfeuchte – besonders während heißer, trockener Perioden. Typis

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