Schwarzkiefer 'Nana'
Pinus nigra Nana
Mittelgroße Nadelpflanze, die dank ihres kompakten, kegelförmigen Wuchses eine interessante, ganzjährige Ergänzung für gemischte Staudenbeete darstellt.
Pflanze mit geringen Ansprüchen an Boden und Feuchtigkeit; ihre kompakte Größe passt in jeden Garten. Auf Balkon oder Terrasse gepflanzt kann sie zur festlichen Dekoration werden, die man auch vom Fenster aus bewundert.
Blätter
Wuchsform
Herbst
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Aussehen
'Nana' ist eine mittelgroße Sorte der Schwarzkiefer, die etwa 2–3 m Höhe erreicht.
Junge Pflanzen bilden eine kompakte, dichte, weit gerundete Krone aus dunkelgrünen Nadeln. Ältere Exemplare richten sich teilweise auf und nehmen eine schlankere, eher kegelförmige Kronengestalt an.
Es handelt sich um eine langsam wachsende Pflanze — Jahreszuwächse überschreiten selten 5 cm, und zehnjährige Pflanzen erreichen in der Regel 60–80 cm Höhe.
Die Nadeln sind relativ lang (bis 15 cm), dunkelgrün, steif und pieksig, was der Krone einen intensiven, dunklen Grünton verleiht.
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Standort und Pflege
Von der Balkanhalbinsel stammend, gilt die Schwarzkiefer 'Nana' als recht abgehärtet. Sie verträgt Trockenheit und nährstoffreiche Standorte, bevorzugt jedoch durchlässige, sandige Böden.
Die Sorte mag kalkhaltige Böden mit höherem pH-Wert, wächst aber auch auf klassischen Heide-ähnlichen Standorten gut.
Der Standort sollte vollsonnig oder im leichten (gitterartigen) Halbschatten liegen; im Schatten kann die Wuchsform weniger kompakt werden.
Die Pflanze ist unempfindlich gegenüber Luftverschmutzung und Bodenversalzung, Trockenwinde und niedrige Temperaturen machen ihr wenig aus — sie ist winterhart.
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Verwendung
Dank ihrer geringen Größe eignet sich 'Nana' für kleine Hausgärten, Einfahrten, Steingärten, Heideflächen sowie für Balkone. Häufig wird sie auch auf Friedhöfen als unaufdringliche und robuste Zierpflanze gesetzt.
In klassischen Staudenbeeten harmoniert 'Nana' gut mit der japanischen Spirea, z. B. 'Goldflame', mit der Myrten-Wolfsmilch, mit einer Scheinzypresse wie 'Filifera Aurea' sowie mit geflecktem Günsel.
Für einen steinigen Teppich im Gebirgsklima pflanzen Sie neben der Kiefer etwa Steinbrech, Küchenschellen, kriechenden Wacholder und die herzblattige Bergenie. Klassische Ergänzungen sind auch Bergkiefern, Hauswurz (Sempervivum) und Polster-Phlox (Phlox subulata).
Phänologie
Jahresrhythmus von Blüte, Früchten und Pflegearbeiten
Phänologie der Pflanze
Die Daten stammen aus dem Plant Phenology V1-Modell. Zeiträume sind validierte Wochenbereiche aus Ogrodeus-Daten und können je nach Wetter und Standort abweichen.
Größe
Größe und Wuchs
- Endhöhe
- 3 m
- Endbreite
- 3 m
Merkmale
Pflanzenmerkmale
- Winterhärtezone
- Winterhärtezone 5
- Natürliche Wuchsform
- Kegelförmig
- Blätter / Nadeln
- Immergrüne Blätter / Nadeln
- Wuchsstärke
- Langsamer Wuchs
Formgebung
Formgebung und Erziehung
- Geeignet zur Formung als
- Kegelförmig
- Erziehung
- Freiwachsende Hecke
Merkmale
Eigenschaften und Verwendung
Standort
- Bevorzugter Lichtbedarf
- Volle Sonne
- Bevorzugte Bodenfeuchte
- Trockener Standort
- Tolerierte Bodenfeuchte
- Frischer Standort
- Bevorzugter Boden
- Sandiger Boden Durchlässiger Boden Sandig-lehmiger Boden
- Tolerierter Boden
- Humoser Boden Nährstoffreicher Boden Magerer Boden Normaler Gartenboden Mäßig nährstoffreicher Boden
- Bevorzugter Boden-pH
- Leicht alkalischer Boden
- Tolerierter Boden-pH
- Neutraler Boden Alkalischer Boden Leicht saurer Boden
Eigenschaften
- Kompakter Habitus
Verwendung
- Für Kübel geeignet
- Solitärpflanze
- Für Steingärten
- Für Stadtgrün
- Für gemischte Beete
- Für Böschungen
- Für Heidegärten
care
- Verträgt Luftverschmutzung
- Verträgt Bodensalz
- Verträgt Umpflanzen gut
morphology
- Immergrüne Blätter
Pflanzengruppen
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Galerie
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