Himalaya-Kiefer
Pinus wallichiana
Ursprüngliche im Himalaya wild wachsende Kiefer, bekannt für ihre langen – bis zu 20 cm – weichen blaugrünen Nadeln.
Obwohl sie in ihrer natürlichen Heimat bis in 4.000 m Höhe wächst, kann sie in unserem Klima zu Frostschäden neigen. Es wird empfohlen, die Pflanze westlich der Weichsel und an windgeschützten Standorten zu pflanzen.
Blätter
Wuchsform
Herbst
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Aussehen
Die Pflanze hat von Jugend an eine eher lockere, kegelförmige Gestalt, gebildet durch weit ausgebreitete Äste mit leicht aufsteigenden Enden. Diese Biegung der Zweige bewirkt, dass die Nadeln an ihren Enden charakteristische „Büschel“ bilden.
Nadeln sind anfangs relativ steif und gerade, werden mit der Zeit weicher und wellen sich schön im Wind. Ihre Länge erreicht bis zu 20 cm, sie sind blaugrün gefärbt und wachsen jeweils zu 5 in einem Büschel (Fünfnadel-Kiefer).
In der Natur kann die Art 50 m Höhe erreichen; in Europa wird sie selten 25 m hoch. Im Garten überschreitet sie gewöhnlich nicht 15 m, und bei durchschnittlicher Wuchsgeschwindigkeit erreicht sie nach 10 Jahren etwa 3 m.
Ein weiterer Reiz älterer Exemplare sind die langen (ca. 30 cm) harzigen Zapfen, zunächst olivfarben, später bräunlich, die meist in Gruppen an langen Stielen stehen.
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Standort und Pflege
Die Himalaya-Kiefer bevorzugt windgeschützte, warme Standorte und einen Platz in voller Sonne.
Ihre Ansprüche an Boden und Feuchte sind gering — sie wächst auf durchschnittlichen, gut durchlässigen Böden, mäßig feucht. Nasse und schwere (tonige) Böden verträgt sie nicht. Am besten eignet sich ein leicht saures bis saures Substrat.
Die Art zeigt nur eine teilweise Frosthärte — in Ostpolen kann sie Frostschäden erleiden. Die geringere Frosthärte wird jedoch durch eine gute Widerstandsfähigkeit gegen manche Krankheiten ausgeglichen, unter anderem gegen bestimmte Rostpilze, weshalb der Anbau in wärmeren Regionen Polens meist unproblematisch ist.
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Verwendung
Wegen ihres eindrucksvollen Erscheinungsbildes empfehlen wir, sie als Solitär vor hellem Gebäudehintergrund oder in der Mitte des Rasens zu pflanzen.
Für Pflanzkombinationen wählen Sie Arten mit ähnlichen Ansprüchen — solche, die warme, windgeschützte Standorte mögen. Das können Fächerahorne sein, z. B. der purpurrote ‘Bloodgood’ oder der grüne ‘Butterfly’, die im Kronenbereich der Kiefer gut mit Halbschatten zurechtkommen.
Weitere Vorschläge sind Magnolien, z. B. Magnolie ‘Gold Star’ (gelbe Blüten), ‘Ricki’ (rosa) oder die Sternmagnolie ‘Royal Star’ (schneeweiße Blüten).
Unter niedrigen Sträuchern lohnt sich der Einsatz von Sommerflieder (Buddleja), der Schmetterlinge anzieht und üppig blüht. Im Westen Polens überwintern die Sorten ‘Black Knight’, ‘Ile de France’ und ‘Santana’ gut.
Phänologie
Jahresrhythmus von Blüte, Früchten und Pflegearbeiten
Phänologie der Pflanze
Die Daten stammen aus dem Plant Phenology V1-Modell. Zeiträume sind validierte Wochenbereiche aus Ogrodeus-Daten und können je nach Wetter und Standort abweichen.
Größe
Größe und Wuchs
- Endhöhe
- 15 m
- Endbreite
- 5 m
- Höhe nach 10 Jahren
- 3 m
- Pflanzabstand
- 3 m
Merkmale
Pflanzenmerkmale
- Winterhärtezone
- Winterhärtezone 7
- Natürliche Wuchsform
- Kegelförmig
- Wuchsstärke
- Starker Wuchs
Merkmale
Eigenschaften und Verwendung
Standort
- Bevorzugter Lichtbedarf
- Volle Sonne
- Bevorzugte Bodenfeuchte
- Frischer Standort
- Bevorzugter Boden
- Durchlässiger Boden
- Tolerierter Boden
- Humoser Boden Sandig-lehmiger Boden Nährstoffreicher Boden Normaler Gartenboden
- Bevorzugter Boden-pH
- Leicht saurer Boden
- Tolerierter Boden-pH
- Saurer Boden
Eigenschaften
- Dekorative Blätter oder Nadeln
- Die ganze Saison attraktiv
Warnhinweise
- Kann Frostschäden erleiden
Verwendung
- Solitärpflanze
- Für Steingärten
- Für Parks
- Für gemischte Beete
- Für Heidegärten
care
- Verträgt Luftverschmutzung
- Schnittverträglich
- Trockenheitsverträglich
morphology
- Immergrüne Blätter
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