Schwarzkiefer
Pinus nigra Pyramidalis
Attraktive, schlanke Schwarzkiefer-Sorte 'Pyramidalis', die sich gut mit Nadelgehölzen, Laubgehölzen und Stauden kombinieren lässt.
Die Pflanze entwickelt einen konischen Wuchs — wie der Sortenname andeutet — bleibt jedoch ihr Leben lang ein relativ schlanker Nadelbaum.
Nach 10 Jahren beträgt der durchschnittliche Durchmesser etwa 100 cm.
Blätter
Wuchsform
Herbst
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Aussehen
Mittelgroße Sorte der Schwarzkiefer, die in Jugend einen säulenförmigen Habitus zeigt. Mit zunehmendem Alter breitet sich der untere Bereich stärker aus als die Spitze, wodurch das Gehölz eine etwas pyramidenförmige Gestalt annimmt, seinen kompakten und schmalen Habitus jedoch beibehält.
Die Sorte wächst mäßig kräftig: nach 10 Jahren erreicht sie etwa 3 m Höhe; das Endmaß liegt bei rund 6 m (im Alter von etwa 30 Jahren).
Dichte Zweige, bedeckt mit steifen, dunkelgrünen Nadeln, wachsen nahezu parallel zum Stamm und verleihen der Pflanze ein charakteristisch geordnetes Erscheinungsbild.
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Standort und Kultur
Die Schwarzkiefer stammt aus Südeuropa und ist gut ausgeprägt: sie verträgt Trockenheit und nährstoffarme Substrate. Am liebsten wächst sie auf durchlässigen, sandigen Böden und, was vielleicht überrascht, bevorzugt kalkhaltige Standorte mit höherem pH‑Wert, obwohl sie auch auf typischem Heideboden gedeihen kann.
Der Standort sollte voll sonnig sein, allenfalls im leichten (locker durchlichteten) Halbschatten — dort behält die Pflanze länger ihren kompakten Habitus und verliert weniger untere Zweige.
Im Vergleich zu vielen anderen Kiefern (insbesondere der Waldkiefer) zeigt sie eine hohe Beständigkeit gegenüber Luftverunreinigungen. Zudem toleriert sie Bodensalzung, austrocknende Winde und niedrige Temperaturen — sie ist winterhart im gesamten Land.
Die Schwarzkiefer bildet einen kräftigen Pfahlwurzelstock mit dicken Seitenwurzeln; in Kombination mit ihrer Salzverträglichkeit eignet sie sich zur Stabilisierung von Dünen und sandigen Böschungen.
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Verwendung
Die Pflanze eignet sich hervorragend als Gartenausrufer, da sie Aufmerksamkeit auf bestimmte Bereiche einer Rabatte lenkt. Sie ist auch als Solitär ausgezeichnet geeignet.
Man kann sie in kleinen Gruppen oder mit anderen schlank wachsenden Gehölzen pflanzen, z. B. mit Wacholder (z. B. j. skalny 'Skyrocket'), einfarbigen Tannen oder Lebensbäumen (z. B. Thuja occidentalis 'Aurescens').
Eine interessante, pflegeleichte Mischbeet‑Kombination erhält man, wenn man 'Pyramidalis' mit purpurroten Berberitzen (z. B. Thunbergii 'Harlequin'), dem breit wachsenden Chinaschilf 'Variegatus' und blühenden Schafgarben kombiniert: der gelben Achillea filipendulina oder der rosafarbenen Achillea millefolium 'Cerise Queen'.
Phänologie
Jahresrhythmus von Blüte, Früchten und Pflegearbeiten
Phänologie der Pflanze
Die Daten stammen aus dem Plant Phenology V1-Modell. Zeiträume sind validierte Wochenbereiche aus Ogrodeus-Daten und können je nach Wetter und Standort abweichen.
Größe
Größe und Wuchs
- Endhöhe
- 6 m
- Endbreite
- 2 m
- Pflanzabstand
- 1,5 m
Merkmale
Pflanzenmerkmale
- Winterhärtezone
- Winterhärtezone 5
- Natürliche Wuchsform
- Kegelförmig
- Blätter / Nadeln
- Immergrüne Blätter / Nadeln
- Wuchsstärke
- Starker Wuchs
Formgebung
Formgebung und Erziehung
- Geeignet zur Formung als
- Kegelförmig
- Erziehung
- Freiwachsende Hecke
Merkmale
Eigenschaften und Verwendung
Standort
- Bevorzugter Lichtbedarf
- Volle Sonne
- Bevorzugte Bodenfeuchte
- Trockener Standort
- Tolerierte Bodenfeuchte
- Frischer Standort
- Bevorzugter Boden
- Sandiger Boden Durchlässiger Boden Sandig-lehmiger Boden
- Tolerierter Boden
- Nährstoffreicher Boden Magerer Boden Normaler Gartenboden
- Bevorzugter Boden-pH
- Alkalischer Boden Leicht alkalischer Boden
- Tolerierter Boden-pH
- Neutraler Boden Leicht saurer Boden
Eigenschaften
- Attraktiver Habitus
- Kompakter Habitus
Verwendung
- Solitärpflanze
- Für kleine Gärten
- Für Parks
- Für Stadtgrün
- Für gemischte Beete
- Für Böschungen
care
- Verträgt Bodensalz
- Verträgt Umpflanzen gut
- Trockenheitsverträglich
morphology
- Immergrüne Blätter
Pflanzengruppen
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