Japanische Scheinzypresse

Chamaecyparis obtusa Tsatsumi

Ursprüngliche Sorte 'Tsatsumi' der Japanischen Scheinzypresse mit schnurartigen Trieben; kompakte Form, die Staudenbeete, Steingärten und Nadelgärten bereichert.

Beschreibung

Japanische Scheinzypressen, oft nach ihrer Herkunft auch einfach als japanische Zypressen bezeichnet, sind kleine Nadelgehölze, die in unserem Klima etwas mehr Aufmerksamkeit vom Gärtner erfordern.

Japanische Scheinzypresse Hauptfoto

Blätter

Wuchsform

Herbst

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Aussehen

'Tsatsumi' bildet zunächst eine abgerundete, fast eiförmige Gestalt, die mit der Zeit in die Höhe wächst und die Silhouette eines kompakten, jedoch unregelmäßigen Kegels annimmt. Die Krone ist dicht, charakteristisch sind die schnurartigen, grünen Triebe.

Es handelt sich um eine Sorte mit sehr langsamer Wuchsgeschwindigkeit — der jährliche Zuwachs beträgt im Mittel etwa 5 cm. 10-jährige Exemplare erreichen bis zu 50 cm Höhe, die Endhöhe liegt bei rund 150 cm.

Die Schuppen sind klein, grün und glänzend; sie schmiegen sich eng an die Triebe und bilden schlanke, schnurartige Verzweigungen, die das Hauptmerkmal der Pflanze sind.

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Standort und Pflege

Japanische Scheinzypressen können anspruchsvoll sein: Wegen ihrer begrenzten Frosthärte benötigen sie geschützte (windabgewandte) Standorte sowie einen feuchten, durchlässigen und nährstoffreichen Boden. Sie sind säureliebend und gedeihen am besten in einem leicht sauren bis sauren Substrat. Auf durchschnittlichem, nicht zu sandigem Boden kommen sie zwar zurecht, das Erscheinungsbild kann dann jedoch weniger ansprechend sein.

Junge Pflanzen können frühzeitig erfrieren; es lohnt sich, sie zu schützen. Westlich der Weichsel kommen sie in der Regel besser zurecht.

Sie vertragen Sonne ebenso wie Halbschatten. Bei starker Sonneneinstrahlung sollte für höhere Bodenfeuchte gesorgt werden. Die Nähe zu einem Gewässer (Teich, Wasserbecken, Kaskade) fördert das Wachstum. Scheinzypressen mögen auf keinen Fall Austrocknung — besonders in schneearmen Wintern droht sonst physiologische Trockenheit.

Obwohl die Art häufig in Städten verwendet wird und eine gewisse Resistenz gegenüber städtischen Schadstoffen zeigt, verträgt sie keine trockene Luft — Hitze und versalzte Böden (z. B. an Straßenrändern) werden schlecht toleriert.

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Verwendung

Dank des langsamen Wuchses eignet sich die Sorte sowohl für kleine als auch größere Hausgärten. Ihr orientalisches Erscheinungsbild macht sie zu einem wertvollen Element im japanischen Garten — in Kombination mit japanischen Azaleen, Funkien, japanischen Spieren, dem Fächerahorn und Pinus-Arten.

'Tsatsumi' wirkt reizvoll in Steingartenpflanzungen, etwa umgeben von niedrigen Arten wie Heide (Calluna vulgaris), dem goldgelben kriechenden Wacholder ('Mother Lode' oder 'Golden Carpet') sowie reich blühenden Frühjahrsphloxen und Sommernelken oder den zawciąg nadmorski 'Dusseldorfer Stolz'.

Eine weitere Idee ist eine farbliche Komposition mit Berberitzen von Thunberg (z. B. der dunkelroten 'Admiration' oder der orangefarbenen 'Orange Rocket') sowie blühenden japanischen Spieren (z. B. der gelben 'Goldflame' oder der hellgrünen 'Anthony Waterer').

Die Pflanze eignet sich ebenfalls für klassische Staudenbeete, Heideflächen und als Uferbepflanzung am Teich. Die schnurartigen Triebe von 'Tsatsumi' können auch in reinen Nadelgehölzkompositionen — mit Kiefern, Tannen, Fichten und Wacholdern — eine ansprechende Abwechslung bilden.

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Interessantes

Die Japanische Scheinzypresse gilt als einer der fünf heiligen Bäume Japans. Zu den übrigen zählen die Pinie (Schirmkiefer), der Sakaki (Cleyera japonica), die Zeder und der Ginkgo.

Phänologie

Jahresrhythmus von Blüte, Früchten und Pflegearbeiten

Phänologie der Pflanze

Pflanzen
Iglaki kwasolubne sadzone jako soliter lub na rabacie Woche 10-16 März - April empfohlen Mehr lesen
Iglaki kwasolubne sadzone jako soliter lub na rabacie Woche 31-38 August - September empfohlen Mehr lesen
Schnitt
Cięcie wczesnowiosenne - porządkujące po zimie Woche 6-10 Februar - März Mehr lesen
Düngung
Całosezonowe Woche 9-13 Februar - März Mehr lesen
Nawożenie Wiosenne Woche 10-12 März Mehr lesen
Nawożenie wiosenne Woche 12 März Mehr lesen
Nawożenie Letnie Woche 20 Mai Mehr lesen
Nawożenie Letnie Woche 26-28 Juni - Juli Mehr lesen
Nawożenie późnoletnie Woche 28 Juli Mehr lesen
Nawożenie Jesienne Woche 30-37 Juli - September Mehr lesen

Die Daten stammen aus dem Plant Phenology V1-Modell. Zeiträume sind validierte Wochenbereiche aus Ogrodeus-Daten und können je nach Wetter und Standort abweichen.

Größe

Größe und Wuchs

Endhöhe
1,5 m
Endbreite
1,5 m
Höhe nach 10 Jahren
50 cm
Breite nach 10 Jahren
50 cm
Pflanzabstand
60 cm

Merkmale

Pflanzenmerkmale

Winterhärtezone
Winterhärtezone 7
Natürliche Wuchsform
Halbkugelförmig
Blätter / Nadeln
Immergrüne Blätter / Nadeln
Klasa rozmiaru
Miniatur

Merkmale

Eigenschaften und Verwendung

Standort

Bevorzugter Lichtbedarf
Volle Sonne
Tolerierter Lichtbedarf
Halbschatten
Bevorzugte Bodenfeuchte
Frischer Standort Feuchter Standort
Bevorzugter Boden
Humoser Boden Durchlässiger Boden Nährstoffreicher Boden
Tolerierter Boden
Sandig-lehmiger Boden Normaler Gartenboden
Bevorzugter Boden-pH
Leicht saurer Boden
Tolerierter Boden-pH
Saurer Boden

Eigenschaften

  • Dekorative Triebform
  • Attraktiver Habitus
  • Kompakter Habitus
  • Im Winter attraktiv
  • Kompaktes Wurzelsystem

Warnhinweise

  • Kann Frostschäden erleiden

Verwendung

  • Für kleine Gärten
  • Für Steingärten
  • Für Kiesgärten
  • Für gemischte Beete
  • Für Böschungen
  • Für Heidegärten
  • Für Teichränder

care

  • Verträgt Luftverschmutzung
  • Schnittverträglich
  • Verträgt Umpflanzen gut

morphology

  • Immergrüne Blätter

Pflanzengruppen