Berg-Kiefer 'Mops'

Pinus mugo Mops

'Mops' ist eine für kleine Gärten gezüchtete Sorte; sie wirkt sehr dekorativ in Kübeln und auf kleinen Rabatten.

Beschreibung

Kugelige Kiefer, ideal für Liebhaber geometrischer Formen im Garten.

Sosna górska Mops
Berg-Kiefer 'Mops' Hauptfoto
Sosna górska Mops

Blätter

Wuchsform

Herbst

01 / 4

Aussehen

Mops ist eine kleine, kugelförmige Kiefer mit kurzen (ca. 3 cm) dicht stehenden Nadeln. Die Sorte wächst langsam und behält ihr kompaktes, kissenartiges, dunkelgrünes Erscheinungsbild lebenslang.

Nach 10 Jahren erreicht sie etwa 50 cm Höhe und 70–80 cm Durchmesser. Endgültig kann der Nadelstrauch bis etwa 1 m Höhe und 1,5 m Breite erreichen.

02 / 4

Standort und Pflege

Die Pflanze ist ausgesprochen lichtbedürftig — sie gedeiht am besten in voller Sonne, toleriert aber kurzzeitigen (1–2 Std.) Schatten. Als Pionierart verträgt sie zeitweilige Wassermängel sowie trockenere, belastete Luft (besser als die Wald-Kiefer), bevorzugt jedoch etwas feuchtere Luftzonen, wie sie in Wassernähe vorkommen.

Sie stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden: sie akklimatisiert sich auf steinigen, sandigen, sandig‑tonigen Böden sowie auf fruchtbaren, durchlässigen und humosen Standorten. Sie kommt auch auf schwereren, tonigen und zeitweise staunassen Böden zurecht. Ein weites pH‑Spektrum wird toleriert, von leicht alkalisch bis sauer.

Die Berg-Kiefer ist im ganzen Land voll frosthart. Zwei Einschränkungen sind jedoch zu beachten: sie verträgt keinen Kontakt mit Hundeurin und keinen starken Schatten.

Die Pflanze verträgt Rückschnitt gut; dieser wird an den Frühlingsneutrieben vorgenommen (siehe Rückschnitt).

03 / 4

Verwendung

Der langsam wachsende 'Mops' macht sich sehr gut in Alpinum und an Hanglagen, wo seine kompakte Form voll zur Geltung kommt. Das ausgeprägte Wurzelsystem trägt zur Stabilisierung von abschüssigen Flächen bei.

'Mops' kann zusammen mit Hauswurzen, Fetthennen oder Küchenschellen gepflanzt werden. Passende Begleiter sind außerdem Blauschwingel, Wolliger Schafgarbe, verschiedene Säulen‑ und bodendeckende Berberitzen, Goldregen und Wacholder — siehe kostrzewa sina.

Durch seine geringe Größe und die kompakte Gestalt eignet sich die Sorte auch für den Kübel — sie schmückt Balkone und Terrassen sehr schön. In sonnigen Pflanzungen harmoniert sie mit japanischen Spieren, bodendeckenden Wacholdern sowie farbigen, säulenförmigen Weißtannen in Sorten wie 'Blue Wonder', 'Sander's Blue', 'Daisy's White' und mit dem säulenförmigen Berberitzen‑'Helmond Pillar'. Die Zwischenräume zwischen den Sträuchern können mit Heidekraut, Glockenheide und Ziergräsern gefüllt werden, z. B. Blauschwingel oder Lampenputzergräser (letztere weniger winterhart).

04 / 4

Wichtig

Niedrige Formen der Berg-Kiefer sind besonders anfällig für Schäden durch Hundeurin — die Nadeln vergilben und fallen ab, wodurch Lücken in der kompakten Pflanze entstehen. Wenn ein Hund den Garten nutzt, ist es empfehlenswert, auf veredelte Hochstämme (stammbildende Formen) auszuweichen, deren Nadeln nicht direkt mit Urin in Kontakt kommen.

Eine ähnliche Sorte wie 'Mops' ist 'Mini Mops' — häufig in Baumschulen als Hochstamm angeboten. Durch den natürlichen kugeligen Wuchs und die geringere Breite (ca. 30 cm) ergibt sich ein interessantes, an einen Formschnittbaum erinnerndes Erscheinungsbild.

Phänologie

Jahresrhythmus von Blüte, Früchten und Pflegearbeiten

Phänologie der Pflanze

Pflanzen
Rośliny kwasolubne Woche 12-28 März - Juli Mehr lesen
Schnitt
Cięcie wczesnowiosenne - porządkujące po zimie Woche 6-10 Februar - März Mehr lesen
Düngung
Kompostowanie wiosną Woche 8-10 Februar - März Mehr lesen
Całosezonowe Woche 9-33 Februar - August Mehr lesen
Całosezonowe Woche 9-13 Februar - März Mehr lesen
Nawożenie wiosenne Woche 10-12 März Mehr lesen
Nawożenie letnie Woche 26-28 Juni - Juli Mehr lesen
Nawożenie jesienne Woche 30-37 Juli - September Mehr lesen
Kompostowanie jesienią Woche 34-36 August - September Mehr lesen

Die Daten stammen aus dem Plant Phenology V1-Modell. Zeiträume sind validierte Wochenbereiche aus Ogrodeus-Daten und können je nach Wetter und Standort abweichen.

Größe

Größe und Wuchs

Endhöhe
1 m
Endbreite
1,5 m
Pflanzabstand
1,2 m

Merkmale

Pflanzenmerkmale

Winterhärtezone
Winterhärtezone 2
Natürliche Wuchsform
Kugelförmig
Blätter / Nadeln
Immergrüne Blätter / Nadeln
Klasa rozmiaru
Miniatur

Formgebung

Formgebung und Erziehung

Geeignet zur Formung als
Kugelförmig
Erziehung
Geometrische Form Niedrige Hecke oder Einfassung

Merkmale

Eigenschaften und Verwendung

Standort

Bevorzugter Lichtbedarf
Volle Sonne
Bevorzugte Bodenfeuchte
Frischer Standort
Tolerierte Bodenfeuchte
Trockener Standort
Bevorzugter Boden
Durchlässiger Boden Sandig-lehmiger Boden
Tolerierter Boden
Sandiger Boden Humoser Boden Nährstoffreicher Boden Nährstoffarmer Boden Durchschnittlicher Gartenboden
Bevorzugter Boden-pH
Leicht saurer Boden
Tolerierter Boden-pH
Saurer Boden Neutraler Boden Alkalischer Boden Leicht alkalischer Boden

Eigenschaften

  • Attraktiver Habitus
  • Kompakter Habitus
  • Die ganze Saison attraktiv
  • Kompaktes Wurzelsystem

Verwendung

  • Für Kübel geeignet
  • Für kleine Gärten
  • Für Steingärten
  • Für Kiesgärten
  • Für Parks
  • Für Balkone und Terrassen
  • Für gemischte Beete
  • Für Böschungen
  • Für Heidegärten
  • Für Teichränder

care

  • Verträgt Bodensalz
  • Schnittverträglich
  • Verträgt Umpflanzen gut
  • Trockenheitsverträglich

morphology

  • Immergrüne Blätter

Pflanzengruppen

Galerie

Galerie

Sosna górska Mops
Sosna górska Mops 01