Berg-Kiefer

Pinus mugo Pal Maleter

Kleine ‚Tanne‘, deren Frühlingszuwächse durch sehr helle Färbung auffallen.

Beschreibung

Berg-Kiefern sind anspruchslose Gehölze, die auf jedem durchlässigen Gartenboden gut wachsen. Die Sorte 'Pal Maleter' zeichnet sich durch cremefarbene Frühlingsnadeln sowie einen relativ kegelförmigen Wuchs aus, was bei Berg-Kiefern selten ist.

Sosna górska Pal Maleter
Berg-Kiefer Hauptfoto
Sosna górska Pal Maleter

Blätter

Wuchsform

Herbst

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Aussehen

Die Sorte der Berg-Kiefer besticht in jungen Jahren durch eine lockere, kegelförmige Wuchsform. Mit zunehmendem Alter wird die Silhouette dichter.

An den Zweigen sitzen dicht die mittelgroßen, intensiv hellgrünen, stechenden Nadeln, die Anfang Mai einen deutlich hellen, kremigen Ton annehmen.

'Pal Maleter' wächst im Vergleich zu anderen Berg-Kiefern relativ zügig, bleibt aber insgesamt ein langsam wachsendes Gehölz – etwa 12 cm Zuwachs pro Jahr. Nach 10 Jahren erreicht sie rund 100–120 cm Höhe.

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Standort und Pflege

Die Pflanze ist ausgesprochen lichtbedürftig – am besten gedeiht sie in voller Sonne, kurzzeitige Schattierungen (1–2 Std.) verträgt sie jedoch.

Als Pionierart toleriert sie zeitweilige Wassermängel und trockenere, belastete Luft (besser verträglich als die gewöhnliche Kiefer), bevorzugt aber feuchtere Luftlagen in der Nähe von Gewässern.

Sie stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden: sie verträgt steinige, sandige, sandig-tonige sowie fruchtbare, durchlässige und humose Böden. Auch schwerere Böden werden angenommen, sofern sie nicht vernässt sind – stehendes Wasser führt zu Wurzelfäule. Die Pflanze ist gegenüber dem pH-Wert tolerant, von alkalisch bis sauer (torfig).

Die Berg-Kiefer ist im ganzen Land voll frosthart.

Bei der Kultur sind drei Dinge zu beachten: wie die meisten Nadelgehölze verträgt sie keinen Hundeurin, sie mag keinen Schatten und keinen nassen Standort.

Die Pflanze verträgt Rückschnitt gut; dieser erfolgt an den Frühjahrstrieben (siehe: Schnitt).

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Verwendung

Als höheres, schlankes Element in der Anlage fügt sich 'Pal Maleter' schön zu anderen aufrecht wachsenden Exemplaren, wie der Schwarzkiefer 'Piramidalis' oder 'Green Rocket', sowie zu laubtragenden Begleitpflanzen wie der holländischen Ulme 'Wredei' oder der babylonischen Weide 'Tortuosa'.

Unterhalb dieser schlanken Pflanzen füllen niedrigere, kugelige oder strauchartige Gewächse den Raum gut aus. Gute Begleiter sind z. B. der weißbunte Hartriegel 'Ivory Halo', farbenfroh blühende Spieren (z. B. die japanische 'Antony Waterer' oder 'Crispa') sowie anspruchslose Stamm- oder Beetrosen (z. B. 'Hansa').

Als frühlingshaften Akzent in der Kombination bieten sich reichblühende Tamarisken und Flieder an.

Wer blühende Begleiter bevorzugt, wählt bodendeckende Rosen (z. B. 'The Fairy' oder 'Nozomi') oder Strauch-Potentillen (z. B. 'Abbotswood', 'Goldstar' oder 'Red Ace'). Bei Stauden passen Wolfsmilch (z. B. myrtenblättrige oder buntlaubige Formen) sowie verschiedene Storchschnäbel gut zur Rabatte.

Phänologie

Jahresrhythmus von Blüte, Früchten und Pflegearbeiten

Phänologie der Pflanze

Pflanzen
Rośliny kwasolubne Woche 12-28 März - Juli Mehr lesen
Schnitt
Cięcie wczesnowiosenne - porządkujące po zimie Woche 6-10 Februar - März Mehr lesen
Düngung
Kompostowanie wiosną Woche 8-10 Februar - März Mehr lesen
Całosezonowe Woche 9-33 Februar - August Mehr lesen
Całosezonowe Woche 9-13 Februar - März Mehr lesen
Nawożenie wiosenne Woche 10-12 März Mehr lesen
Nawożenie letnie Woche 26-28 Juni - Juli Mehr lesen
Nawożenie jesienne Woche 30-37 Juli - September Mehr lesen
Kompostowanie jesienią Woche 34-36 August - September Mehr lesen

Die Daten stammen aus dem Plant Phenology V1-Modell. Zeiträume sind validierte Wochenbereiche aus Ogrodeus-Daten und können je nach Wetter und Standort abweichen.

Größe

Größe und Wuchs

Endhöhe
1,4 m
Endbreite
1,2 m

Merkmale

Pflanzenmerkmale

Winterhärtezone
Winterhärtezone 3
Natürliche Wuchsform
Kegelförmig
Blätter / Nadeln
Immergrüne Blätter / Nadeln
Wuchsstärke
Starker Wuchs

Formgebung

Formgebung und Erziehung

Erziehung
Hochstammform Freiwachsende Hecke

Merkmale

Eigenschaften und Verwendung

Standort

Bevorzugter Lichtbedarf
Volle Sonne
Bevorzugte Bodenfeuchte
Trockener Standort
Tolerierte Bodenfeuchte
Frischer Standort
Bevorzugter Boden
Sandiger Boden Durchlässiger Boden Sandig-lehmiger Boden
Tolerierter Boden
Humoser Boden Nährstoffreicher Boden Magerer Boden Normaler Gartenboden
Bevorzugter Boden-pH
Leicht saurer Boden
Tolerierter Boden-pH
Saurer Boden Neutraler Boden Alkalischer Boden Leicht alkalischer Boden

Eigenschaften

  • Attraktiver Habitus
  • Kompakter Habitus
  • Kompaktes Wurzelsystem

Verwendung

  • Für kleine Gärten
  • Für Steingärten
  • Für Kiesgärten
  • Für Parks
  • Für Stadtgrün
  • Für gemischte Beete
  • Für Böschungen
  • Für Heidegärten
  • Für Teichränder

care

  • Verträgt Bodensalz
  • Schnittverträglich
  • Verträgt Umpflanzen gut
  • Trockenheitsverträglich

morphology

  • Immergrüne Blätter

Pflanzengruppen

Galerie

Galerie

Sosna górska Pal Maleter
Sosna górska Pal Maleter 01