Rudbeckia fulgida 'Goldstrum'
Rudbeckia fulgida Goldstrum
Eine hübsche, sonnige Staude, die von Spätsommer bis Herbst blüht.
Rudbeckien werden zu Recht mit dem Spätsommer assoziiert. 'Goldstrum' ist eine nicht sehr hohe, kompakte Sorte, die sich besonders für herbstliche Rabatten, vor allem größere, eignet.
Blätter
Wuchsform
Herbst
01 / 4
Aussehen
Blüht lange und sehr reichlich — in Gruppen gepflanzt bildet sie eine effektvolle, lang anhaltende Farbfläche von August bis Oktober.
Goldgelbe Blütenköpfchen (ähnlich wie Margeriten oder Sonnenhüte) haben ein charakteristisches dunkelbraunes Zentrum.
Grüne, lanzettliche Blätter bilden einen dichten, kompakten Horst.
02 / 4
Standort und Pflege
Rudbeckien bevorzugen nährstoffreiche, humose Böden, mäßig feucht bis feucht, aber durchlässig. Die Pflanze verträgt zeitweilige Trockenheit. Vor dem Pflanzen sollte das Pflanzloch mit einer ordentlichen Portion Kompost angereichert werden — die Pflanze wird mit üppigem Wuchs und reicher Blüte danken.
Am besten gedeiht sie in voller Sonne, sie toleriert jedoch auch leichten Halbschatten.
Im Gegensatz zu Echinacea ist dies eine langlebige Staude. Steife Triebe benötigen in der Regel keine Stütze. Im Herbst sollten die oberirdischen Pflanzenteile aus dem Beet entfernt werden.
03 / 4
Verwendung
Rudbeckien sind klassische Rabattenpflanzen — sie passen gut zu Gehölzen und Stauden, die den Garten im Sommer und Herbst schmücken.
Gelbblühende Rudbeckien sollte man vor gestreiften Miskanten (wie 'Zebrinus' oder 'Apache') pflanzen und in einer Reihe mit Fetthennen verschiedener Sorten ('Matrona', 'Brillant' oder 'Herbstfreude'). Solch eine Rabatte begeistert vom Spätsommer bis in den Herbst.
Im Zusammenspiel mit Gehölzen eignen sie sich gut als Begleiter für Berberitzen (z. B. die grüne, säulenhafte 'Erecta', die feurige 'Admiration' oder die dunkelrote 'Bagatelle').
Sie bilden außerdem ein reizvolles, leicht rustikales Duo mit Hortensien, z. B. 'Limelight' oder 'Annabelle'.
04 / 4
Wissenswert
Geschnittene Blüten halten lange in der Vase und eignen sich sehr gut für Sträuße.
Phänologie
Jahresrhythmus von Blüte, Früchten und Pflegearbeiten
Phänologie der Pflanze
- Żółte
Die Daten stammen aus dem Plant Phenology V1-Modell. Zeiträume sind validierte Wochenbereiche aus Ogrodeus-Daten und können je nach Wetter und Standort abweichen.
Blüte
Ähnliche Zeiträume und Farben entdecken
Größe
Größe und Wuchs
- Endhöhe
- 60 cm
- Endbreite
- 60 cm
- Pflanzabstand
- 50 cm
- Stück pro m²
- 4 szt./m2
Merkmale
Pflanzenmerkmale
- Winterhärtezone
- Winterhärtezone 2
- Natürliche Wuchsform
- Horstig
- Wuchsstärke
- Starker Wuchs
Merkmale
Eigenschaften und Verwendung
Standort
- Bevorzugter Lichtbedarf
- Volle Sonne
- Tolerierter Lichtbedarf
- Halbschatten
- Bevorzugte Bodenfeuchte
- Feuchter Standort
- Tolerierte Bodenfeuchte
- Frischer Standort
- Bevorzugter Boden
- Humoser Boden Durchlässiger Boden Sandig-lehmiger Boden Nährstoffreicher Boden
- Tolerierter Boden
- Lehmiger Boden Normaler Gartenboden
- Tolerierter Boden-pH
- Neutraler Boden Leicht saurer Boden Leicht alkalischer Boden
Eigenschaften
- Zierblüten
- Leicht zu vermehren
Verwendung
- Für Kübel geeignet
- Für kleine Gärten
- Für Stadtgrün
- Für Blumenbeete
- Für gemischte Beete
- Für Teichränder
care
- Trockenheitsverträglich
Pflanzengruppen
Pflanzengruppen ansehen
Galerie
Galerie
Verwandtes Wissen
-
September im Garten
Im September genießen wir noch die Sonnenstrahlen, die nicht mehr so ermüdend sind. Das Grün in den Beeten erhält Patina bzw. Gold-, Orange- und Rottöne. Wir bewundern die im Wind wiegenden Blütenstände der Ziergräser. Im Gartenkalender beginnt nun die beste Zeit, um neue Pflanzen zu setzen.
-
Welche Clematis können wir im Garten pflanzen?
Clematis (powojniki) sind schöne Kletterpflanzen, geschätzt für ihre romantischen Blüten. Die Auswahl ist riesig – man kann Clematis so kombinieren, dass sie von April bis Oktober blühen.
-
Juni im Garten
Der erste Sommermonat bringt viel Freude im Garten. Ein Fest der Farben und Blüten dauert an. In diesem Monat setzen wir die Frühling‑ und Sommerarbeiten fort und dürfen nicht nachlässig sein. Vor allem gießen, jäten und den Kampf gegen Schädlinge und Krankheiten fortsetzen. Wir pflanzen, säen, pikieren, umtopfen und achten darauf, dass die bisherigen Maßnahmen die gewünschten Ergebnisse bringen.