Himalaya-Pustynnik
Eremurus himalaicus
Eine originelle und spektakuläre Pflanze: ihre weißen, länglichen Blütenstände wachsen bis zu 150 cm, der eigentliche Blütenstand bis zu 80 cm hoch.
Der Pustynnik ist eine einzigartig wirkende Pflanze – seine großen, weißen Blüten ragen deutlich über andere Stauden und sogar niedrigere Sträucher hinaus.
Blätter
Wuchsform
Herbst
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Aussehen
Im Frühsommer, wenn die Pflanze blüht, sind die majestätischen, bis zu 80 cm hohen weißen Blütenstände des Himalaya‑Pustynniks nicht zu übersehen; sie wachsen aus einer Rosette dunkelgrüner, grasartiger Blätter.
Zunächst erscheinen auf dem Beet vor allem die Blätter, die in Größe und Gestalt etwas an die Blätter der Yucca erinnern.
Aus dem Inneren der Rosette treibt dann ein kräftiger, blattloser Stängel empor, der etwa 80–100 cm hoch wird.
Ende Mai bilden sich an der Spitze des Stängels fast 80 cm lange, schlanke Blütenstände, zusammengesetzt aus zahlreichen sternförmigen, kleinen Blüten.
Nach der Blüte bleibt die Rosette noch eine Zeitlang attraktiv; später beginnen die Blätter gelb zu werden und können vom Beet entfernt werden.
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Standort und Pflege
Die Pflanze eignet sich ideal für trockene Standorte; zusätzliches Gießen ist nur während der Blüte nötig. Im übrigen Saison verträgt sie Trockenheit gut
Bei schwerem Boden sollte vor dem Pflanzen am Boden des Pflanzlochs Kies oder Sand eingefüllt werden, denn das charakteristische Rhizom, das an einen Oktopus erinnert, verträgt keine Staunässe und fault.
Der Pustynnik stammt aus den Steppen Zentralasiens und benötigt in unserem Klima deshalb etwas Winterschutz. Damit das Rhizom nicht durchfriert, häufeln wir einen kleinen Erdhügel über der Pflanze an und bedecken ihn mit Tannenzweigen. Dieser Schutz sollte ausreichen, damit die Pflanze den Winter übersteht.
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Verwendung
Ein Beet mit dieser Pflanze wirkt stets modern; gute Begleiter sind Zierlauche, vor allem aus der Gruppe Giganteum (die am Ende der Blütezeit des Pustynniks erscheinen), kombiniert mit anderen, niedrigeren Sorten, die die nadelartigen Blätter des Pustynniks im Beet angemessen ersetzen.
Als Füllung des Beets eignen sich Ziergräser, doch damit die Gesamterscheinung nicht zu wuchtig wird, sollte man Maß halten und auf niedrigere Grasformen zurückgreifen, zum Beispiel das Lampenputzergras 'Hameln' oder den Miscanthus 'Sommerfeder'.
Um dem exotischen Charakter des Pustynniks etwas entgegenzuwirken, kann man in seiner Nähe niedrig wachsende, bodendeckende Rosen pflanzen, z. B. 'Nozomi' oder 'The Fairy', die dem Beet etwas Eleganz verleihen.
Phänologie
Jahresrhythmus von Blüte, Früchten und Pflegearbeiten
Phänologie der Pflanze
- Białe
Die Daten stammen aus dem Plant Phenology V1-Modell. Zeiträume sind validierte Wochenbereiche aus Ogrodeus-Daten und können je nach Wetter und Standort abweichen.
Blüte
Ähnliche Zeiträume und Farben entdecken
Größe
Größe und Wuchs
- Endhöhe
- 1,5 m
- Endbreite
- 50 cm
Merkmale
Pflanzenmerkmale
- Winterhärtezone
- Winterhärtezone 8
- Natürliche Wuchsform
- Aufrecht
- Wuchsstärke
- Mittlere Wuchsstärke
Merkmale
Eigenschaften und Verwendung
Standort
- Bevorzugter Lichtbedarf
- Volle Sonne
- Bevorzugte Bodenfeuchte
- Trockener Standort
- Tolerierte Bodenfeuchte
- Frischer Standort
- Bevorzugter Boden
- Durchlässiger Boden
- Tolerierter Boden
- Nährstoffreicher Boden
- Bevorzugter Boden-pH
- Neutraler Boden
- Tolerierter Boden-pH
- Alkalischer Boden Leicht saurer Boden Leicht alkalischer Boden
Eigenschaften
- Zierblüten
Verwendung
- Für kleine Gärten
- Für Blumenbeete
- Für gemischte Beete
Pflanzengruppen
Galerie
Galerie
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