Gemeine Akelei
Aquilegia vulgaris Nora Barlow
Rosa blühende Sorte der Gemeinen Akelei mit gefüllten Blüten, die sich gut in romantischen englischen Gärten und rustikalen Anlagen macht.
Akeleien bevorzugen nährstoffreiche, feuchte Böden. Sie sind für ihre „Allgegenwart“ bekannt — einmal im Garten etabliert, säen sie sich gern in den Beeten aus und bezaubern im Sommer mit dekorativen Blüten.
Blätter
Wuchsform
Herbst
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Aussehen
Hohe Stauden, die bis zu 1 m Höhe erreichen können, meist jedoch nicht mehr als etwa 80 cm. Die Pflanze bildet lange, schlanke Stängel sowie eingeschnittene, grüne Blätter, die an Petersilienblatt erinnern. Die Stängel entspringen einem kompakten, niedrigen Horst, der gegen Ende des Sommers im Beet zurückgeht.
Die verzweigten Stängel sind an den Enden bogenförmig und tragen große, gefüllte, rosaweiße Blüten. Die Blüten bestehen aus vielen zurückgebogenen Kronblättern; im Inneren sind gelbe Staubblätter sichtbar.
Die Blüten erscheinen am reichlichsten im Mai und Juni, danach in geringerer Zahl bis Juli. Nach der Blüte bilden sich trockene Hülsen (Fruchtstände), die man stehen lassen sollte, wenn man möchte, dass sich die Akelei — vom Wind angetrieben — selbst aussät.
Nach der Blüte verliert die Pflanze etwas von ihrer Attraktivität, und gegen Ende August beginnen die Blätter zu vergilben; daher empfiehlt es sich, sie weiter hinten im Beet zu pflanzen, wo sie später von anderen Pflanzen verdeckt werden.
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Standort und Pflege
Akeleien benötigen humose, leichte Böden mit erhöhter Feuchtigkeit. Am schönsten, längsten und üppigsten blühen sie an halbschattigen Standorten, wobei auch ein heller Schatten noch attraktiv bleibt — je tiefer das Schattendach, desto schwächer die Blüte.
Die Stauden sind tolerant gegenüber dem pH-Wert des Substrats — sie gedeihen sowohl auf sauren als auch auf alkalischen Böden.
Akeleien verlangen keine besonderen Pflegemaßnahmen. Häufig lohnt es sich, die verblühten Blütenstände stehen zu lassen, wenn man Selbstaussaat wünscht; diese Pflanzen sind mitunter kurzlebig und degenerieren im Lauf der Zeit.
Die Stauden sind winterhart und benötigen in der Regel keinen Winterschutz.
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Verwendung
Die Pflanze eignet sich hervorragend für romantische, englisch geprägte Gärten in Begleitung von serduszki okazałej, Astilbe 'Showstar', bergenii sercowatej sowie brunery wielkolistnej 'Ransom' und im Wind wiegendem Purpur-Fingerhut.
'Nora Barlow' macht sich schön auf einem Beet, das zu Beginn des Sommers blüht, neben rosa Primeln, Geflecktem Lungenkraut, Gefleckter Taubnessel 'Beacon Silver' sowie tiarelli sercolistnej und Nelkenwurz 'Borisii'.
Unter Baumkronen gepflanzt, zusammen mit bodziszkiem korzeniastym 'Variegatum', konwalią majową, narecznicą samczą und parzydłem blekolistnym entsteht eine naturalistische, lockere Komposition.
Phänologie
Jahresrhythmus von Blüte, Früchten und Pflegearbeiten
Phänologie der Pflanze
- Biało-różowe
- Brązowe
Die Daten stammen aus dem Plant Phenology V1-Modell. Zeiträume sind validierte Wochenbereiche aus Ogrodeus-Daten und können je nach Wetter und Standort abweichen.
Blüte
Ähnliche Zeiträume und Farben entdecken
Größe
Größe und Wuchs
- Endhöhe
- 1 m
- Endbreite
- 50 cm
- Pflanzabstand
- 30 cm
- Stück pro m²
- 9 szt./m2
Merkmale
Pflanzenmerkmale
- Winterhärtezone
- Winterhärtezone 2
- Natürliche Wuchsform
- Horstig
- Wuchsstärke
- Mittlere Wuchsstärke
Merkmale
Eigenschaften und Verwendung
Standort
- Bevorzugter Lichtbedarf
- Halbschatten
- Tolerierter Lichtbedarf
- Schatten
- Bevorzugte Bodenfeuchte
- Frischer Standort Feuchter Standort
- Bevorzugter Boden
- Humoser Boden Durchlässiger Boden Nährstoffreicher Boden
- Tolerierter Boden
- Sandig-lehmiger Boden Sandig-toniger Boden
Eigenschaften
- Zierblüten
- Treibt früh aus
- Flaches Wurzelsystem
- Für die Vase geeignet
- Leicht zu vermehren
Warnhinweise
- Giftpflanze
- Anfällig für Schädlinge
Verwendung
- Für große Gärten
- Für kleine Gärten
- Für Blumenbeete
- Für gemischte Beete
care
- Verträgt Umpflanzen gut
- Trockenheitsverträglich
Pflanzengruppen
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