Chinesische Birke 'Fascination'
Betula albosinensis Fascination
Die Chinesische Birke 'Fascination' zeigt mit ihrer aufrechten Krone eine originell schälende, orange‑cremefarbene Rinde.
Birken sind beliebte Bäume in der Landschaftsgestaltung, vor allem wegen ihrer weißen Rinde.
Blätter
Wuchsform
Herbst
01 / 3
Aussehen
Die Chinesische Birke zeichnet sich unter den Birken durch eine besonders schälende Rinde aus, die dünne, fast papierartige Schichten in orange‑cremefarbenen Tönen bildet. Die Sorte 'Fascination' besitzt einen eleganten, geraden Leittrieb und eine regelmäßige, aufgerichtete ovale Krone.
'Fascination' eignet sich für größere Gärten und erreicht bis zu 15 m Höhe und etwa 10 m Breite, wodurch die helle Rinde besonders gut zur Geltung kommt.
Die Blätter sind relativ groß und dunkelgrün; im Herbst färben sie sich leuchtend gelb.
02 / 3
Standort und Pflege
Die Pflanze gedeiht am besten an einem vollsonnigen Standort auf mäßig feuchten, aber gut durchlässigen Böden.
An trockener Stelle wächst die Birke zwar, entwickelt sich dann jedoch langsamer und bleibt kleiner.
Besondere Ansprüche an den Boden gibt es nicht – sie kommt mit normaler Gartenerde ebenso zurecht wie mit sandigen Böden.
Die Birke verträgt keine Staunässe.
Als Nachteil empfinden manche Gärtner das Laubfallverhalten – umgangssprachlich oft als „Baumschmutz“ bezeichnet. Dabei sollte bedacht werden, dass im Herbst die meisten Laubbäume Blätter abwerfen; das gesammelte Material lässt sich gut als wertvoller Kompost verwerten.
03 / 3
Verwendung
Die Chinesische Birke 'Fascination' empfiehlt sich für große naturalistische Gärten und für Anlagen im Stil englischer Landschaftsparks. Sie harmoniert gut mit Buchen und Hainbuchen (z. B. Buche 'Pendula').
Durch den aufrechten und gleichmäßigen Wuchs eignet sich die Sorte zum Anlegen von Alleen entlang von Wegen, Straßen und in Parks.
Für kleinere Anlagen sind eher kompakte Sorten zu empfehlen, zum Beispiel brzoza brodawkowata 'Youngii' oder die Birke 'Long Trunk'. Zu solchen Pflanzungen passen unter anderem Purpur‑Sonnenhut, Fingerhut oder Steppensalbei.
Phänologie
Jahresrhythmus von Blüte, Früchten und Pflegearbeiten
Phänologie der Pflanze
Die Daten stammen aus dem Plant Phenology V1-Modell. Zeiträume sind validierte Wochenbereiche aus Ogrodeus-Daten und können je nach Wetter und Standort abweichen.
Größe
Größe und Wuchs
- Endhöhe
- 15 m
- Endbreite
- 10 m
Merkmale
Pflanzenmerkmale
- Winterhärtezone
- Winterhärtezone 6
- Natürliche Wuchsform
- Oval
- Wuchsstärke
- Mittlere Wuchsstärke
Merkmale
Eigenschaften und Verwendung
Standort
- Bevorzugter Lichtbedarf
- Volle Sonne
- Bevorzugte Bodenfeuchte
- Frischer Standort
- Tolerierte Bodenfeuchte
- Trockener Standort Feuchter Standort
- Bevorzugter Boden
- Durchlässiger Boden
- Tolerierter Boden
- Sandiger Boden Humoser Boden Sandig-lehmiger Boden Nährstoffreicher Boden Magerer Boden Sandig-toniger Boden Normaler Gartenboden
- Bevorzugter Boden-pH
- Neutraler Boden
- Tolerierter Boden-pH
- Alkalischer Boden Leicht saurer Boden Leicht alkalischer Boden
Eigenschaften
- Dekorative Blätter oder Nadeln
- Dekorative Rinde
- Herbstfärbung
Verwendung
- Für kleine Gärten
- Für Parks
- Für Stadtgrün
- Für Reihenpflanzungen
Pflanzengruppen
Pflanzengruppen ansehen
Verwandtes Wissen
-
September im Garten
Im September genießen wir noch die Sonnenstrahlen, die nicht mehr so ermüdend sind. Das Grün in den Beeten erhält Patina bzw. Gold-, Orange- und Rottöne. Wir bewundern die im Wind wiegenden Blütenstände der Ziergräser. Im Gartenkalender beginnt nun die beste Zeit, um neue Pflanzen zu setzen.
-
Welche Clematis können wir im Garten pflanzen?
Clematis (powojniki) sind schöne Kletterpflanzen, geschätzt für ihre romantischen Blüten. Die Auswahl ist riesig – man kann Clematis so kombinieren, dass sie von April bis Oktober blühen.
-
Juni im Garten
Der erste Sommermonat bringt viel Freude im Garten. Ein Fest der Farben und Blüten dauert an. In diesem Monat setzen wir die Frühling‑ und Sommerarbeiten fort und dürfen nicht nachlässig sein. Vor allem gießen, jäten und den Kampf gegen Schädlinge und Krankheiten fortsetzen. Wir pflanzen, säen, pikieren, umtopfen und achten darauf, dass die bisherigen Maßnahmen die gewünschten Ergebnisse bringen.