Berg-Tanne
Abies lasiocarpa Argentea
Silbrig gefärbte Tannen‑Sorte, bildet schöne, regelmäßige Kegel und lässt sich dank ihrer geringen Größe auch in kleineren Gärten gut integrieren.
Schön silbrig gefärbter, kühler Kegel für den Garten, ausgezeichnet — „nicht stechend“ und dadurch angenehm in der Berührung, duftend und kinderfreundlich — eine attraktive Alternative zu silbrig wirkenden Fichten.
Blätter
Wuchsform
Herbst
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Aussehen
’Argentea’ ist eine langsam wachsende Sorte, die mit circa 20 Jahren nur 3–4 m Höhe erreicht, langfristig aber um die 15 m hoch werden kann.
Der Nadelbaum bildet einen kompakten, kegelförmigen Wuchs. Dicht angeordnete, regelmäßige Astquirle sind mit zahlreichen silbrig‑weißen, weichen Nadeln besetzt; beim Reiben verströmen sie einen angenehmen, harzigen Duft.
Zapfen sind dekorativ: sie richten sich aufrecht nach oben, und unreife Exemplare zeigen oft eine attraktive violette Färbung.
Die Pflanze hat außerdem eine auffällige Rinde, nach der ihr gebräuchlicher Name entstanden ist. Die Rinde an den Zweigen ist hell, milchig bis aschweißlich und ähnelt Kork — sie gibt bei Fingerdruck leicht nach.
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Standort und Kultur
Die Pflanze bevorzugt helle Standorte, verträgt jedoch keine scharfe, sengende Sonne. Am besten eignen sich sonnige Lagen am Morgen oder späten Nachmittag; sie kann auch im Halbschatten größerer Pflanzen gepflanzt werden.
Junge Frühlingstriebe sind häufig durch Maifröste gefährdet; daher ist eine kühlere Exposition (z. B. Nordlage) sinnvoll, um ein zu frühes Austreiben zu vermeiden.
Der Nadelbaum bevorzugt warme, geschützte Plätze auf einem humosen, mäßig feuchten, sauren bis leicht sauren Boden. Auf mageren oder sandigen Böden kommt er ebenfalls zurecht, wirkt aber auf nährstoffreichem Substrat am besten.
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Verwendung
Die Vorliebe für sauren und dauerhaft feuchten Untergrund macht die Tanne geeignet für Heidegärten. Sie lässt sich gut mit höheren Rhododendren, Pieris und Kalmien kombinieren sowie mit niedrigeren Heidepflanzen wie Calluna, Erica, Gaultheria oder Empetrum.
Die Pflanze kann in bunten Kompositionen mit Berberitzen, Perückensträuchern oder dunkelgrünen Nadelgehölzen zusammen mit blühenden Stauden eingesetzt werden. Als Solitär gepflanzt kommt sie auf einem Rasen gut zur Geltung und bildet einen markanten, regelmäßigen Blickfang im Garten.
Phänologie
Jahresrhythmus von Blüte, Früchten und Pflegearbeiten
Phänologie der Pflanze
Die Daten stammen aus dem Plant Phenology V1-Modell. Zeiträume sind validierte Wochenbereiche aus Ogrodeus-Daten und können je nach Wetter und Standort abweichen.
Größe
Größe und Wuchs
- Endhöhe
- 15 m
- Endbreite
- 3 m
- Pflanzabstand
- 3 m
Merkmale
Pflanzenmerkmale
- Winterhärtezone
- Winterhärtezone 5
- Natürliche Wuchsform
- Kegelförmig
- Blätter / Nadeln
- Immergrüne Blätter / Nadeln
- Wuchsstärke
- Langsamer Wuchs
Merkmale
Eigenschaften und Verwendung
Standort
- Bevorzugter Lichtbedarf
- Halbschatten
- Tolerierter Lichtbedarf
- Volle Sonne
- Bevorzugte Bodenfeuchte
- Frischer Standort
- Tolerierte Bodenfeuchte
- Trockener Standort Feuchter Standort
- Tolerierter Boden
- Lehmiger Boden Humoser Boden Sandig-lehmiger Boden Nährstoffreicher Boden Normaler Gartenboden
- Bevorzugter Boden-pH
- Leicht saurer Boden
- Tolerierter Boden-pH
- Saurer Boden
Eigenschaften
- Dekorative Rinde
- Attraktiver Habitus
- Kompakter Habitus
- Kinderfreundlich
Warnhinweise
- Verträgt Umpflanzen schlecht
Verwendung
- Solitärpflanze
- Für kleine Gärten
- Für Kiesgärten
- Für gemischte Beete
- Für Heidegärten
- Für Teichränder
care
- Trockenheitsverträglich
morphology
- Immergrüne Blätter
Pflanzengruppen
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